Dance! Spiderman, Dance!

Der erste, der mir sagen kann, wie man diesen traditionellen (?) japanischen (??) Volkstanz (???) nennt bekommt drei Hello-Kitty-Kühlschranksticker.

Bitte den Fächer-Opa beachten!

Fieber oder LSD?

Vielleicht liegt es an den Fiebermitteln oder am Fieber selbst, oder daran, dass ich Spirtualized am letzten Wochenende NICHT live in Osaka gesehen habe… this is so fuckin great: „If it’s love that you want, baby you got it!“


SPIRITUALIZED – Anyway That You Want Me (Troggs cover)

Rotz-man und Mr. Freezer!

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Oh Mann! Natürlich habe ich mir nach eineinhalb Wochen wandern zwischen 37°C draußen und 20°C klimatisierten Büros und Kaufhäusern meine erste dicke Erkältung eingefangen. Man beachte bitte die beiden Krankheits-Dudes auf meiner „self medication“: Der Kollege links lässt mal eben drei Liter Rotz ab, während der Kahlkopf rechts anscheinend im Kühlschrank steht und einem nen Vogel zeigt.

Für Hanna

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When it rains it pours!

Für heute Nacht ist mal wieder ein ordentlicher Gewittersturm vorhergesagt. Nachts sind die zwar nervig, weil verdammt laut, aber tagsüber um einiges gefährlicher: Letzte Woche zog gegen Mittag ein heftiges Gewitter auf und es schüttete wie aus Kübeln. Die Entwässerungskanäle, die normalerweise ein stinkendes Rinnsal ins Meer leiten wurden zu Sturzbächen und sechs Leute ertranken am hellichten Tag!

Trendy Herrlingen

Gestern in der Bahn habe ich den zweiten deutschsprachigen T-Shirt-Spruch gesehen: „Süßes Kind, küsse den Sonnenschein in Herz!“ Der ist zwar ganz nett, kommt aber nicht an meinen bisherigen Favoriten heran: „Herrlingen 1944: Abgebombt“ und darunter ein Bild von ausgebombten Häusern. Herrlingen hat übrigens knapp 3000 Einwohner und liegt in der Gemeinde Blaustein in Baden-Württemberg… ob die wissen, wie trendy ihr Name in Japan ist?

Durextown

Ganz fantastisch! Wie Marcel mir netterweise mitgeteilt hat, gibt es eine in Japan recht beliebte Kondomsorte, die genauso heißt, wie der Stadtteil von Kobe, in dem ich momentan wohne:

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Weiß jemand, was „Sheerlon“ ist??

„Hello world“ und „konichiwa“!

Endlich habe ich es geschafft und mein Blog bei WordPress eingerichtet. Die Überlegung, ob ich lieber auf Englisch oder Deutsch schreiben soll, ging am Ende zugunsten der bequemeren Variante aus. OK, also ein Blog über meinen Japanaufenthalt, um so den Rundmails zu entkommen. Der Vorteil des Blogs: Hier kann ich auch zwischendurch nur mal kurz etwas ins Netz stellen, zwinge aber niemanden dazu, den Quatsch auch lesen zu müssen und fülle keine Postfächer mit Einzeilern. Jaja, ich bin da schon ganz japanisch-zurückhaltend geworden.

Worum es in diesem Blog genau gehen soll, kann ich noch gar nicht sagen, aber ich habe inzwischen keine Lust mehr, ein thematisch festgelegtes Blog zu schreiben. Erwartet werden darf also eher zusammenhangsloser Krams und Bruchstücke, aus denen man sich dann den Sinn selber rauslesen kann, wenn man das denn unbedingt möchte.

Der Aufbau des Blogs ist noch lange nicht fertig, hier und da muss auf jeden Fall noch was umgebaut, hinzugefügt und erweitert oder rausgeschmissen werden. Wichtig war jetzt erst mal überhaupt die Anfangshemmnis zu überwinden und dat Ding endlich rauszuhauen.

Na dann…